Praxis-Fragen zu AutoPilot, Algorithmus und Team-Koordination.
Der Algorithmus optimiert nach mehreren Kriterien gleichzeitig. In dieser Reihenfolge:
Mehr Details zum Verfügbarkeits-System unter Verfügbarkeit.
Zwei Mitarbeitende geben ihre Schichten gegenseitig ab. Beide Seiten geben und nehmen — Stunden bleiben für beide etwa gleich.
Ein Mitarbeitender gibt eine Schicht ab, ohne etwas zurückzubekommen. Ein Kollege übernimmt sie und bekommt die Stunden.
Details: Schichttausch und Schichtabgabe.
Die Krankmeldung löst automatisch aus:
Ja. Der AutoPilot ist optional. Du kannst:
Du legst Qualifikationen einmal an (Abteilungen & Qualifikationen) und ordnest sie pro Mitarbeitendem zu. Bei einer Schicht definierst du, welche Qualifikationen mindestens nötig sind. Der Algorithmus weist nur passende Mitarbeitende zu.
Dann werden sie als „neutral" behandelt — sie können zugewiesen werden, aber Mitarbeitende mit ✓ oder ★ werden bevorzugt. Der Algorithmus macht trotzdem einen Plan. Du erreichst aber bessere Ergebnisse, wenn deine Leute Verfügbarkeiten setzen.
Bitten dein Team, eine Standard-Verfügbarkeit als Vorlage anzulegen (Lesezeichen-Symbol oben rechts). Dann ist die Verfügbarkeit für jede neue Woche mit einem Klick gesetzt.
Im Bereich Statistiken. Admins sehen alle Mitarbeitenden, Mitarbeitende sehen nur sich selbst.
Ja. Der Schichtplan ist nie „eingefroren":
Du kannst jederzeit eingreifen — den AutoPilot pausieren, den Zyklus neu starten (Vorsicht, siehe AutoPilot) oder die Konfiguration anpassen. Bei einer inkohärenten Konfiguration zeigt PlanFast einen Hinweis und einen Button „AutoPilot korrigieren".
Ja, als Platzhalter. Sie tauchen wie reguläre Mitarbeitende im Schichtplan auf, der AutoPilot plant sie ein. Sobald sie sich später registrieren, schlägt PlanFast die Zusammenführung vor — keine doppelten Datensätze, keine Lücke in der Statistik.