★ Wunsch, ✓ Verfügbar, ✗ Nicht verfügbar — die Sprache, in der das Team mit dem Algorithmus spricht.
Die Angabe der Verfügbarkeiten ist freiwillig und dient zur vereinfachten Bewerbung auf Schichten. Wenn ein neuer Schichtplan veröffentlicht wird, kannst du als Mitarbeitender für jeden Tag (oder sogar für bestimmte Zeiträume) sagen, wie gerne du arbeiten möchtest — und der Algorithmus richtet sich danach.
Setzt du keine Präferenz für einen Tag, kannst du trotzdem zugeteilt werden. Mitarbeitende mit ✓ oder ★ werden aber bevorzugt. Mit ✗ sagst du explizit ab.
| Symbol | Bedeutung | Wirkung im Algorithmus |
|---|---|---|
| ★ Wunsch | Diese Schicht möchtest du gerne übernehmen. | Höchste Priorität — wird klar bevorzugt. |
| ✓ Verfügbar | Du kannst, ist aber kein Wunsch. | Wird normal eingeplant. |
| ✗ Nicht verfügbar | Du sagst explizit ab. | Wird nicht zugewiesen. |
| — Leer | Keine Angabe. | Kann zugewiesen werden, aber MA mit ✓/★ werden bevorzugt. |
Wenn du jeden Tag mit ★ markierst, hat „Wunsch" keine Wirkung mehr — alles ist gleich gewichtet. Setze ★ gezielt für Tage, die dir wirklich wichtig sind.
Du findest deine Verfügbarkeiten im Kalender, über den Verfügbarkeiten-Button.
Wenn du an einem Tag z. B. nur vormittags kannst, kannst du Zeiträume hinterlegen:
Wenn deine Verfügbarkeit oft gleich ist, speichere sie als Standard. Du kannst sie dann mit einem Klick auf neue Wochen anwenden.
Lege deine typische Wochen-Verfügbarkeit einmal an und speichere sie über das Lesezeichen-Symbol oben rechts als Standard-Vorlage. Für jede neue Woche kannst du sie mit einem Klick übernehmen — und bei Bedarf einzelne Tage anpassen.
Damit der Algorithmus rechnen kann, gibt es eine Deadline für die Verfügbarkeiten — sichtbar im Kalender als „Abgabe bis <Datum>" oder „Abgabe KW <Zeitraum> bis <Datum>". Bis dahin kannst du:
Nach der Deadline weist der Algorithmus die Schichten zu und Änderungen sind nur noch über Schichtabgabe oder Schichttausch möglich.
Auch Admins können Verfügbarkeiten für Mitarbeitende setzen — entweder weil ein Mitarbeitender keinen Account hat (Platzhalter) oder als Vertretung, wenn jemand die App gerade nicht nutzen kann.
Funktioniert genau wie aus Mitarbeiter-Sicht: im Kalender den Mitarbeitenden auswählen, Verfügbarkeit setzen, fertig.
Spart jede Woche Zeit. Anpassungen nur an Tagen mit Abweichung.
Maximal 1–2 Tage pro Woche, sonst verliert der Wunsch seine Wirkung.
Je früher die Verfügbarkeit steht, desto besser das Ergebnis. Ideal vor der Deadline.
Lieber explizit absagen als später eine Schicht abgeben — spart allen Aufwand.